Das Alter hat Zukunft – die ambulante Pflege revolutionieren

2019-04-10T10:40:23+02:00

Die IT4CHANGE AG als Mitglied der GEOINFO-Gruppe unterstützt und berät Unternehmen und Organisationen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Die ambulante Pflege steht diesbezüglich noch ganz am Beginn des digitalen Umbruchs. Dabei bestünde aufgrund des demografischen Wandels gerade hier grosser Handlungsbedarf – und enormes Sparpotential. Gemäss statistischem Lexikon der Schweiz stieg die Zahl der 90 bis 94-Jährigen in Alters- und Pflegeheimen zwischen 2001 und 2017 um 213% (34'753 Fälle), jene der über 94-Jährigen gar um 227% (49’527 Fälle). Der Trend zeigt weiter nach oben. Nicht zuletzt, weil heute noch viele, meist männliche Hilfsbedürftige von einer Generation privat gepflegt werden, für die diese enorme Aufgabe selbstverständlich ist. Pflegefälle kommen darum häufig erst in eine Institution, wenn die Sorgenden, meist weiblichen Angehörigen selber am Ende ihrer Kräfte sind. Aufgrund des demo­gra­fi­schen Wandels wird es bald nur noch eine Minderheit sein, die das eigene Leben zurückstellt und sich für Angehörige aufopfern will und kann. Hier braucht es neue praktikable und finanzierbare Strategien, ohne bei der Pflegequalität Abstriche zu machen. We+Care: Die Drehscheibe für Sorgende Der Verein Pro Aidants koordiniert die Anliegen betreuender und pflegender Angehörigen hilfsbedürftiger Menschen. Das Ziel seines Pilotprojekts «We+Care» sind bessere Rahmen­bedingungen für die Pflege zu Hause. Die Hochschulen Luzern, Winterthur und St. Gallen begleiten das Projekt bis im November 2020 mit einem Forschungsbericht. «We+Care» will sorgenden Angehörigen über eine digitale Plattform Zugang zu einem privaten Pflegenetzwerk und interprofessionellem Betreuungsteam bieten. Dazu zählen Pro Senectute, Spitex, Rotes Kreuz, die involvierten Ärzte und weitere Dienstleister. Ambulante statt stationäre Pflege  Die Digitalisierung der Pflege bietet die Chance, das ganze «Ökosystem» von Alter und Pflege aus einer ganzheitlichen Perspektive zu betrachten und die bisherige Wertschöpfungskette aufzubrechen. Die Kundenzentrierung löst die Kundenorientierung ab. Die Angehörigen wählen bei verschiedenen Anbietern genau die zur aktuellen Pflegesituation passenden Puzzleteile aus. Die Finanzierung der Netzwerkdienste erfolgt über [...]

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Chancen und Risiken für ältere Menschen

2019-02-28T09:55:03+02:00

Der zweite Themenanlass des Zürcher Ablegers der internationalen Innovatoren-Gemeinschaft «Aging2.0» vom Mittwoch, 30. Januar 2019 im Impact Hub Zürich, drehte sich rund um gemeinschaftliches Engagement, sinnhafte Aufgabe und Produktivität im Alter. Christian Hunziker, Chef von Swiss ICT, dem Fachverband für Anwender, Anbieter und Fachkräfte der Informations- und Kommunikationstechnologie verdeutlichte, dass sich besonders ältere Arbeitnehmer im Zuge der Digitalisierung neu erfinden müssen. Chancen seien dazu genügend vorhanden. Sein persönlicher Lösungsvorschlag: Neugierig bleiben durch konstante Weiterbildung mit Verweis auf Möglichkeiten der Finanzierung durch das SECO. Und sich Wissen und Praxiserfahrung aneignen, wenn nicht im Beruf, dann in der Freizeit, z.B. über Vereine. Auf die Frage, ob Roboter uns die Jobs wegnehmen, gab Hunziker Entwarnung, jede vorherige industrielle Revolution bescherte uns 20% mehr Jobs. Wer erledigt die Arbeit, wenn wir uns die demographische Entwicklung anschauen, wo viele Alte wenigen Jungen gegenüber stehen? Es sei ein Trend zu beobachten, indem die Arbeitgeber ihre HR-Strategien anpassen und sich beginnen als attraktive Arbeitgeber für ältere Menschen auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren. Ein gutes Beispiel dafür ist beispielsweise die Gewährung von Pflegeurlauben für die Angehörigenbetreuung. Ein neuer Ansatz, wie ältere oder pensionierte Arbeitnehmer sich neu erfinden, zeigte Bernadette Höller von Neustarter auf. Mit dem «Praktikum 4.0» wurde ein Programm entwickelt, wo Menschen nach langen Berufsjahren weiterarbeiten können, aber nicht wie bisher. In einem Experiment ermöglichen Grossunternehmen, KMU und Startups Menschen im Alter 49+ die Möglichkeit, sich mit neuartigen Bereichen der Arbeitswelt 4.0 vertraut zu machen. Eine Quelle der Inspiration für andere zu sein ist auch im Alter ab 65 Jahre möglich. Dies zeigte Heinz Rutishauser mit der «Limmex Medaille» emotional auf. Der Preis - sozusagen die ‘Golden Globes des Aging’ - ehrt ältere Menschen medienwirksam für ihre aussergewöhnlichen Lebensgeschichten. Anmeldungen für die zweite Verleihung werden entgegengenommen. Der entstehende Innovationsmarkt für Langlebigkeit wird fast so gross [...]

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Inaugurations-Event von Aging 2.0 in der Schweiz

2018-09-18T12:18:09+02:00

Am Montag, 17. September 2018 wurde anlässlich eines Inaugurations-Meetings das Chapter Zurich von Aging 2.0 in der Schweiz eröffnet. Aging 2.0 ist eine weltumspannende, globale Community, welche in verschiedenen lokalen Unterorganisationen eine Plattform anbietet, Innovationen zu publizieren, vorzustellen und bekannt zu machen. An diesem speziellen Meeting im Private Hub von Swisscom an der Konradstrasse 12 in Zürich wurden im Beisein des Mitgründers von Aging 2.0, Stephen Johnston, zehn Schweizer Innovationen und Startups in einer Kurzvorstellung präsentiert. Auszug aus dem Abendprogramm: - MindMotion: enhances neurorehabilitation to stay fit longer, https://www.mindmotionweb.com/ - Amigos: the social shopping app from Migros, https://www.amigos.ch - Caru: the roommate of the future, https://caruhome.com - Seniorservice24: platform to find part-time caregivers, https://seniorservice24.ch - quitt.ch: register caregivers legally compliant in 5 minutes, https://quitt.ch - Pflegevermittlung Schweiz: 24/7-caregiver recruitment agency, https://pflegevermittlungschweiz.ch - SmartLife Care: emergency devices and 24/7 help and assistance, https://smartlife-care.ch - SmartWatcher: The World’s Most Elegant Emergency Call System, https://www.smartwatcher.com - LAQA: The smarter way to drink, https://l-aqa.de - Ev News: enables people with macular degeneration to read again, http://mdevreader.rhul.ac.uk/ev-news/#.ev-feeds Nach den Präsentationen wurde die Eröffnung des Chapter Zürich von Aging 2.0 auch gebührlich gefeiert.

Inaugurations-Event von Aging 2.0 in der Schweiz2018-09-18T12:18:09+02:00

GEOINFO unterstützt das diesjährige PM Camp Zürich

2018-09-18T12:21:05+02:00

Am Freitag, 15. Juni 2018 findet die 5. Ausgabe des PM Camp Zürich statt. Das PM Camp bringt Menschen auf Augenhöhe zusammen, um von- und miteinander zu lernen und gemeinsam die Zukunft im Projektmanagement zu gestalten. Zu diesem einzigartigen Anlass dürfen wir Euch eine neue spannende Location präsentieren: Das Kraftwerk Selnau war das Kontroll- und Verteilzentrum der Energiewerke Zürich und ist nun ein wundervoller Ort für Kollaboration und Innovation. Die Geschichte des Kraftwerks passt gut zum Projektmanagement, wo es heute nicht mehr nur um Lenkung und Planung geht, sondern viel mehr um Zusammenarbeit und Umgang mit Veränderung. Uns begeistern das kreative Raumkonzept, der industrielle Charme und die offene und dynamische Atmosphäre. Und übrigens: GEOINFO ist zusammen mit anderen interessanten Firmen als Sponsor dieses Anlasses mit dabei. Bruno Gantenbein Mitglied des PM Camp Zürich Organisations-Teams

GEOINFO unterstützt das diesjährige PM Camp Zürich2018-09-18T12:21:05+02:00

Referat – Jean Gebser und Suffizienz

2018-09-18T12:12:12+02:00

Wie entstanden die Ideen zum Integralen? Ein Abend mit Bruno Gantenbein Am Montag, 5. März 2018 lädt die Integrale Politik Ostschweiz in der DenkBar St. Gallen ein Auf der Grundlage der Integralen Theorie, wie sie von Jean Gebser, Ken Wilber und anderen entworfen wurde, ist die Integrale Politik Schweiz entstanden. Die IP Ostschweiz lädt zu diesem Abend ein, um die Integrale Theorie, wie sie von Jean Gebser beschrieben wurde, tiefer kennenzulernen und zu erfahren, wie wir aus Gebsers Werk Suffizienz ableiten können. In einem Referat führt uns Bruno Gantenbein durch das Leben und Werk von Jean Gebser. Er geht den Fragen nach: Was sind die grundlegenden Erkenntnisse von Jean Gebser? An welche Fakten hielt er sich zu seiner Zeit? Wie können wir Jean Gebsers Werk auch heute noch als lebensdienliche Orientierungshilfe nutzen? Wo finden wir in Gebsers Werk Ansätze zur Suffizienz? Was unterscheidet Jean Gebser von den heutigen Integralen Philosophen? Montag 5. März, 19.00 – 21.00 Uhr, in der DenkBar, Gallusstrasse 11, St. Gallen, Apéro ab 18.00 Uhr Download Flyer

Referat – Jean Gebser und Suffizienz2018-09-18T12:12:12+02:00

Digitalisierung lässt grüssen

2018-09-18T12:27:09+02:00

Im 2017 musste ich aufgrund beruflicher Veränderung diverse Änderungen an Infrastruktur-Dienstleistungen, wie z.B. Änderung Mobile-Anbieter oder Bankkonto-Wechsel vornehmen. Dabei wurde meine These bestätigt, dass unsere Infrastruktur-Unternehmen zwar den laufenden Betrieb aufrechterhalten können, jedoch bei einer Service-Veränderung schlicht und einfach überfordert sind. […]

Digitalisierung lässt grüssen2018-09-18T12:27:09+02:00